5 Fragen an Axel Möller, Bestattungsinstitut Johannes Möller
“Wir können nur gute Arbeit leisten, wenn wir gutes Werkzeug haben. PowerOrdo ist für mich dieses Werkzeug.”

Das Bestattungsinstitut Möller in Schwarzenbek ist in den 30er-Jahren gegründet worden und wird nun in dritter Generation von Axel Möller geführt. Der Vater von einer kleinen Tochter hofft, dass er irgendwann einmal seine Firma genauso erfolgreich übergeben wird wie ihm damals sein Vater. Als ehemaliger Netzwerkadministrator legt er sehr viel Wert auf IT-Lösungen, mit denen er die Zusammenarbeit im Team organisieren und steuern kann. Aus diesem Grund führte Axel Möller 1993 PowerOrdo im elterlichen Betrieb ein und gehörte außerdem zu den ersten Bestattern, die ihren Kunden Online-Services mit dem MAX Paket bieten. Was macht für jemanden wie Axel Möller einen guten Bestatter und Unternehmer aus und welche Trends sieht er in der Bestattungsbranche? Dies und mehr erfahren Sie in unserem Bestatter-Interview!
Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Computer und was Sie damit gemacht haben?
Ja, da kann ich mich sehr gut dran erinnern. Mein erster Computer war ein Commodore 128 und den hab ich tatsächlich zum Programmieren genutzt, weil mich das schon immer fasziniert hat. Hab ich mir damals von meinem Konfirmationsgeld gekauft.
Was macht für Sie einen guten Bestatter aus?
Also für mich ist ein guter Bestatter ein Bestatter, der auf die Wünsche seiner Kunden gut eingehen kann. Der eine gute Beratungsleistung erbringt, der den Kunden die Möglichkeiten aufzeigt, wie eine Beerdigung durchgeführt werden kann. Und der Kunde für sich dann wirklich auch das Gefühl hat, er kann frei entscheiden, was für ihn passt, für seine Familie, für die Umstände. Das ist so das Wesentliche.
Und was ist für Sie ein guter Unternehmer?
Er hat ein gutes Verhältnis zu seinen Mitarbeitern. Weil wir gerade im Bestattungsbereich aus meiner Sicht nur bestmögliche Leistungen erbringen können, wenn wir als eingespieltes Team funktionieren und harmonieren. Das sieht auch der Kunde. Ein guter Unternehmer ist sicherlich auch jemand, der für seine Kunden da ist. Das setzt aber voraus, dass intern alles funktioniert und gut organisiert ist.
Welche Trends sehen Sie in der Bestattungsbranche?
Aus meiner Historie heraus kann ich sagen, dass die Auftraggeber immer mehr eine Affinität zur Digitalisierung entwickeln. Das ist auch der Grund, warum wir angefangen haben, Gedenkseiten anzubieten, warum wir mit Scrivaro arbeiten und auch das Kunden-Center von Rapid Data nutzen. Es wird einfach auch im Bestattungsbereich erwartet, das da ein gewisser Background da ist.
Bei den Trauerfeiern ist der Trend zu erkennen, dass der Wunsch nach mehr Individualität da ist und persönliche Dinge in die Abschiedsrituale eingebunden werden sollen. Durch die Situation mit Corona haben wir viele Trauerfeiern im Freien gemacht. Viele Gäste fanden das so schön und meinten zu uns, dass sie das später auch für sich so haben möchten. Ich denke, das wird auch Auswirkungen auf die zukünftigen Bestattungsfeiern haben und die Individualität an der Stelle fördern.
Möchten Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen noch etwas mitgeben?
Ich finde, unser Beruf ist total abwechslungsreich, sehr spannend und vor allem sinnstiftend. PowerOrdo mit seinen integrierten Online-Services ist das Werkzeug, um bestmögliche Dienstleistungen für eure Kunden zu erbringen. Damit habt ihr alles, was ihr braucht, um euer Bestattungshaus EDV-technisch aufzustellen. Ich empfehle jedem, sich das genau anzugucken. Hier stimmt einfach das Gesamtpaket – und das ist konkurrenzlos. Ansonsten kann ich nur sagen, gute Mitarbeiter sind das A und O. Gebt euch nicht nur Mühe, sie zu finden, sondern auch sie zu behalten.
Vielen Dank, lieber Herr Möller, für diese spannenden Einblicke!
www.bestattungsinstitut-moeller.de
Für Axel Möller ist PowerOrdo ein Werkzeug für alles. In seinem Videobeitrag verrät er Ihnen, wieso. Gleich mal reinklicken!
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